Ereignisse Landkreis
19.06.2021
traditionelles Spargelessen Köthen, den 19.06.2021 Ein Ausflug nach Diebzig Sie schien uns endlos lang, die Pause! Corona sprach: „Bleibt schön zu Hause! Kontakte lieber nicht riskieren! Denn g e f ä h r l i c h sind wir Viren!“ Doch wir sind alle gut erzogen, mit Abstand und mit Maske. Wir hielten's durch, 's ist nicht gelogen, auf dass uns nicht erfassten diese klitzekleinen Tücken, (sind gefährlicher als Mücken.) Um so schöner war es dann, dass man wieder atmen kann, denn die Zahl'n der Pandemie sanken schnell, wie vorher nie! Da packte – habt ihr's schon gewusst? - Frau Take doch die Reiselust! Mit Peter stieg sie in den Wagen, um die Stationen zu erfragen, die wir gemeinsam woll'n erleben. Mal A b w e c h s l u n g sollt's endlich geben! Nun, die Beteiligung war gut. Statt Regenschirm der Sonnenhut! 19 Leute aus Köthen und Aken! Das ist ja schön, so kann man sagen! Kein Trübsalblasen trotz der Hitze, herrlich ich jetzt im Auto sitze. Nach D i e b z i g geht’s! Das ist ja Spitze! Herr und Frau Riemen luden ein ihre Fahrgäste zu sein. Nicht allzu weit, ein Stückchen nur und man ist in der Natur. Im Dorf schon glücklich angekommen haben uns die Enten die Vorfahrt genommen. Doch „rechts vor links“ klappte ganz gut, wir waren ja auch auf der Hut. ----- 1 ---- In des Dorfes Mitte die Kirche steht! Na, bitte! Freundlich dazu eingeladen ging'n wir in den kühlen Raum. Frau Jenrich hat uns schon erwartet, die jetzt ihren Vortrag startet. In die Geschichte von dem Ort führt uns die junge Dame fort. *) Schon früh erwähnt ist dieser Flecken. Zwei Funde gab es zu entdecken. 1150 eine Hütte! Erst etwas später kommt die Blüte der kleinen Ortschaft in der Heimat. Ein Streiflicht von der Fürstengüte, der für das Volk das Beste tat. Der CDU-Mann Dietmar Winter, der Vorsitzender im Kreistag war, setzt Ergänzungen dahinter, erklärt und macht uns alles klar. **) Fast mitten auf dem Dorfplatz steht ein kleines Häuschen ganz allein. Was damit balde vorwärts geht, ganz fest auf dem Programm schon steht: Ein Backhaus für den ganzen Ort geht bald in Betrieb, sofort. Einmal in Betrieb genommen, wird jeder dann sein Brot bekommen. Dann ging es auf in die Natur, ein kleiner Waldspaziergang nur. Die meisten nahmen an der Wand'rung teil, der Rest schon im Lokal verweil. Vom Diebz'ger Busch der Waldesrand bald lebhaftes Intersse fand. Das Gros der Truppe folgt genau der Schilderung der „Kräuterfrau“. ***) Die kennt sich aus mit den Gewächsen, die es hier recht reichlich gibt: ----- 2 ----- Da wächst zum Beispiel W e i s s e r K l e e ! (Wer weiss schon, dass der essbar ist?) Und B r e n n e s s e l n tun garnicht weh, wenn man sie jung vom Stengel isst. Die M e l d e, die ist wen'ger schön, wer möchte schon das Unkraut seh'n? Und unter dichtem Laube wohnt „E i c h e n s p i n n e r r a u p e“ ! Der Wald hat somit Freund' und Feinde. (Davon weiss auch die Dorfgemeinde.) Im Diebz'ger Hof auf der Terasse sassen wir zu viert am Tisch, genossen vom Kaffee 'ne Tasse, erzählten von der Leber frisch. Privat berichtet man mit Freuden: Recht gut geht’s uns'ren Jungen Leuten! Das hört man gern, denn heutzutage ist das manchmal 'ne heikle Frage. Dann werfen wir noch einen Blick auf die Tagespolitik. Inzwischen stand ja schon bereit das leck're Mahl zur Mittagszeit. Der Spargel, (der bekanntlich schiesst), schmeckt köstlich, wenn man ihn geniesst! Ein Schnitzel, (oder war'n's nicht zwei?) mit Kartoffeln auch dabei. So ist der Mensch, er will sich laben und endlich auch mal Ruhe haben. Nachdem sich alle satt gegessen sind im Auto wir gesessen. Das nächste Ziel, die Elbestadt! Auch sie etwas zu bieten hat Am Russendamm steht zum Gedenken ein Stein am Ufer von dem Fluss. Will uns in die Geschichte lenken, was man da beachten muss. ----- 3 ----- Markierungen am Uferhaus erwecken bei uns Angst und Graus'. Da liest man von dem Wasserstand, „Land unter“ war das Elbeland. (Heute, ein paar Jahre später, beträgt der Stand etwa ein' Meter.) In „Naumanns Schuppen“ am Russendamm Kommen wir auf der Terasse an. Die Sicht ist gut, ein Lüftchen weht, zum Kaffeetrinken es jetzt geht. Eiskaltes Wasser weckt die Geister! (Im Geniessen sind wir Meister.) Der Kuchen war ganz auserlesen. Ein Glück, dass wir sind dort gewesen! Auch der Kaffee tat uns gut, stärkt' die Gespräche und den Mut. Kein schlechter Witz, nur Freundlichkeiten, einander Freude zu bereiten! So war es wirklich recht gescheh'n bei diesem schönen Wiederseh'n. So klang der schöne Tag dann aus und glücklich fuhren wir nach Haus, ein jeder in seinen Lebenskreis. Inzwischen freu'n wir uns schon bald, · (es trügt uns nicht die schöne Ahnung)-, auf den nächsten Innehalt, · verheissen durch die gute Planung. Eins hab ich noch auf dem Herzen, und ich will fröhlich sein dabei: Das „C“ im Namen der Partei! Das wollen wir bedenken frei! Ist es doch – wie uns bekannt -, für uns're Werte der Garant! *) Die Ortschronistin, Frau Kirsten Jenrich **) Herr Dietmar Winter, CDU, vorm. Fraktionsvorsitzender im Kreistag ***) Die „Kräuterfrau“, Frau Diplombiologin Alexa Sabarth ----- 4 -----

Traditionelles Spargelessen

01.01.2021
Neujahrsschreiben des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Stadtrat von Lüneburg

Ein schwieriges Jahr geht zu Ende, und ich freue mich auf das neue Jahr. Ich habe die Hoffnung, dass es für mich, alle meine Freunde und unser Land sich alles zum Guten wendet- mögen wir Corona überwinden, um das Leben wieder unbeschwert zu genießen- übrigens hätte ich diese Pandemie in keinem anderen Land erleben wollen. Und deshalb bin ich besonders den verantwortlich Handelnden sehr dankbar. Bestürzt hat mich in den letzten Monaten die entsetzliche Ohnmacht der Menschen, einander glücklich zu machen, einander zu verstehen, einander zu gefallen, einander zu lieben und aufeinander Rücksicht zu nehmen!
Durch die Presse, das Radio und das Fernsehen wurden wir täglich mit einer ordentlichen Dosis von Gemeinheit und Gewalttat, von Hemmungslosigkeit und Unsinn zudem noch bereichert. Weltweit scheinen die Versammlungen, Aufrufe, Demonstrationen und Protestaktionen die Verständigung der Menschen nicht besonders zu fördern. Jeder will nur auf seine Weise an einer besseren Welt herumkurieren. Keiner scheint bereit zu sein, Frieden zu stiften durch die ehrliche Bereitschaft zur Versöhnung! Keiner scheint bereit, sich selbst zu bessern! Jeder will anklagen, beschuldigen, zur Verantwortung ziehen. Können wir nicht im nächsten Jahr versuchen, Stille zu schaffen, den Geist der Erkenntnis zu suchen, den Geist der Verständigung und der Kompromisse zu finden? Wenn dieser Geist anfängt in unseren Herzen zu wohnen und zu wirken, werden wir in einer herzlicheren Umwelt leben!
Unserer Welt mangelt es vielfach an Lebenssinn und Lebensfreude. Materielle Werte allein sind dafür kein Ausgleich. Bisher als verbindlich geltende Werte im Zusammenleben der Menschen werden in Zweifel gezogen oder geraten in Verruf. Neue Orientierungshilfen werden dabei nur selten angeboten. Wir müssen uns überzeugenden Werten und moralischen Vorstellungen verpflichtet fühlen- für mich spielt die christliche Ethik hierbei eine große Rolle. Vertrauenswürdig sein, Toleranz und Mildtätigkeit haben eine große Bedeutung in meinem Leben- ich glaube, wir glauben kein neues Weltethos zu erfinden, denn dieses ist seit Jahrhunderten vorhanden, es muss nur von uns erkannt und gelebt werden. Wir müssen nur unser Wissen ständig versuchen zu vermehren und immer wieder bereit sein, unsere Einstellungen zu klären.
Wir dürfen unseren Blick vor der Not in der Welt nicht verschließen und müssen versuchen, tolerant zu sein gegenüber allen Menschen sowie verantwortungsvoll mit der Natur und ihren Geschöpfen umgehen. Natürliche sind wir alle Menschen der heutigen Zeit, und wir müssen im alltäglichen Leben bestehen und uns manchen Zwängen unterwerfen. Aber bei allem verständlichen Streben nach Wohlstand und Sicherheit müssen wir bemüht bleiben, Lebensstandard und Lebenssinn nicht zu verwechseln. Was unser Land betrifft, hoffe ich, ich bin mir mit vielen Freunden darüber einig, dass der Größenwahn der Wilhelminischen Monarchie als Modell für ein demokratisches Gemeinwesen ebenso wenig taugt wie die Selbstzerfleischungslust in der Weimarer Republik, ganz zu schweigen von der Barbarei der Nazis.
Mein Leitbild bleibt der liberale Rechtsstaat und die soziale Marktwirtschaft, die soziale Errungenschaften verteidigt und einen reinen marktradikalen Kapitalismus und auch die kommunistische Gleichmacherei ablehnt, Somit werde ich mich in diesem Sinne auch im Jahr 2021 beruflich und ehrenamtlich für unser Land und unsere schöne Stadt einsetzen. Ich wünsche allen Freunden einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr 2021.

Rainer Mencke

Neuigkeiten aus der Bundes-CDU
CDU will Entfesselungspaket für die Wirtschaft

Arbeitsmarkt überwindet Corona-Krise

Erstmals seit 15 Jahren gab es im Juli weniger Arbeitslose als im Vormonat. Gegenüber Juni 2020 sank die Zahl sogar um 320 000 – auf unter 2,6 Millionen. „Die gemeldete Nachfrage nach neuen Mitarbeitern belebte sich im Juli noch einmal kräftig“, meldet die Agentur für Arbeit. Die Fakten belegen: Die Maßnahmen der CDU-geführten Bundesregierung zeigen Wirkung. Die Unternehmen haben die Krise weitgehend überstanden. Über Kurzarbeit konnten Mitarbeiter gehalten werden. Die Ausgangslage für den Restart nach Corona war gut.

Belebung am Arbeitsmarkt

„Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind trotz Beginn der Sommerpause weiter kräftig gesunken.“ Das stellte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Detlef Scheele, fest. Darüber hinaus gibt es weiteren Grund zu Optimismus: „Das Wachstum der Beschäftigung hält an. Die Unternehmen suchen vermehrt nach neuem Personal.“ Richtig ist aber auch, dass noch immer gut 2,2 Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind – im April 2020 waren es gut 6 Millionen.

Modernisierungsjahrzehnt für Deutschland

Die CDU will den deutschen Arbeitsmarkt mit einem Entfesselungspaket weiter aus der Corona-Krise führen und fit machen für die Zukunft. Sie will Forschung und Innovation fördern, Gründern helfen und beste Startbedingungen bieten. Unternehmen sollen von Bürokratiekosten in Milliardenhöhe entlastet werden. Für die Union ist klar: Das wirkt wie ein Konjunkturprogramm und stärkt den Standort Deutschland.

Sichere Arbeit mit Zukunft

Um Fachkräfte zu bekommen, soll Deutschland Zielland für die klügsten Köpfe der Welt sein. Die Sozialpartnerschaft von Arbeitnehmern und Arbeitgebern will die Union weiter stärken. CDU und CSU setzen sich mit ihrem Regierungsprogramm für eine höhere Tarifbindung ein.

Faire Steuern und Abgaben

Geht es nach der Union, bleiben die Lohnzusatzkosten bei maximal 40 Prozent. Ihr Ziel ist eine wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung. Die Steuerlast für Gewinne, die im Unternehmen verbleiben, wollen CDU und CSU perspektivisch auf 25 Prozent deckeln.

Hochwasser-Hilfen beschlossen

Kabinett

Eine Woche nach Beginn der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat die Bundesregierung millionenschwere Soforthilfen auf den Weg gebracht. Damit sollen die schlimmsten Schäden an Gebäuden und kommunaler Infrastruktur beseitigt und besondere Notlagen überbrückt werden. Insgesamt geht es um etwa 400 Millionen Euro, die je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen werden sollen. Die Auszahlung erfolgt über die Länder. Außerdem ist ein milliardenschwerer Aufbaufonds geplant. Über dessen Höhe soll erst entschieden werden, wenn das Ausmaß der Schäden genauer absehbar ist.

Bundesinnenminister Horst Seehofer betonte auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundesfinanzminister: „Den Worten müssen Taten folgen. Das geschieht jetzt.“ Der heutige Beschluss baue auf Erfahrungen früherer Katastrophen auf. Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, sollen in den kommenden Tagen unbürokratische Hilfe bekommen, ohne Prüfung von Einkommens- oder Vermögensverhältnissen.

Der Bund will den Ländern zudem die Kosten für Rettungseinsätze von Bundespolizei, Technischem Hilfswerk und Bevölkerungsschutz erlassen. Auch die Bundeswehreinsätze in den Überschwemmungsgebieten sollen nicht in Rechnung gestellt werden. Zur Bewältigung der Schäden sollen auch Mittel aus dem EU-Solidaritätsfonds beantragt werden.

++++++++ Bei der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz sind mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen, viele Orte sind unbewohnbar geworden, Infrastruktur ist zerstört.

Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden:

Spendenkonto für Nordrhein-Westfalen: NRW hilft (Aktion von regional und bundesweit tätigen Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen) IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05

Bank für Sozialwirtschaft Spendenkonto für Rheinland-Pfalz : Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“

Aktion „Deutschland Hilft“ : IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland

Schnelle und unbürokratische Hilfe zugesichert

Flutkatastrophe

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet haben den Menschen in den Hochwassergebieten schnelle und unbürokratische Hilfe zugesichert. Bei einem gemeinsamen Besuch im vom Wasser stark zerstörten Bad Münstereifel haben sie zudem mit Betroffenen gesprochen und ihre Anteilnahme ausgedrückt.

Enge Zusammenarbeit beim Wiederaufbau

Diese Katastrophe von nationaler Tragweite brauche eine schnelle nationale Antwort. Daran werde die Bundesregierung mit Hochdruck arbeiten. Schon morgen wird das Bundeskabinett tagen und über schnelle Hilfen beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir werden ein Hilfs-Programm auflegen und wir setzen alles daran, dass das Geld schnell zu den Menschen kommt.“ Darüber hinaus werde es einen Aufbauplan für zerstörte Infrastruktur geben, für den Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiten werden. Ministerpräsident Armin Laschet kündigte ab, dass die Landesregierung am Donnerstag ihr Soforthilfe-Programm verabschieden werde. Die Anträge sollen einfach und verständlich sein und noch in dieser Woche zur Verfügung gestellt werden. „Die Auszahlung muss schnell und unbürokratisch passieren“, so Laschet.

Laschet: Müssen alles dafür tun, um den Klimawandel zu bekämpfen

Weiter betonte Laschet, es gebe drei Dinge, die jetzt wichtig seien: „Erstens: Wiederaufbau. Wir tun alles, was in unseren Kräften steht, zusammen mit den Kommunen und dem Bund. Zweitens: Vorsorge treffen für Starkwetter-Krisen und Katastrophen.“ Es brauche Mechanismen, die an großen, aber auch an den kleinen Flüssen und überall im Land helfen, „mit dem Klimawandel umzugehen“. Drittens seien die Häufigkeit und die Wucht solcher Katastrophen auch eine Folge des Klimawandels. „Wir müssen alles tun, um den Klimawandel zu bekämpfen: bundesweit, europaweit und global.“ Der Klimawandel sei eine menschengemachte Katastrophe, „und wir müssen alles dafür tun, dass sie gemildert wird“, so Laschet. Merkel und Laschet bedankten sich bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Rettern und Einsatzkräften sowie bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern. „Es gibt Kraft, wie viele Menschen hier anpacken“, erklärte die Bundeskanzlerin nach vielen Gesprächen mit Anwohnern und kommunalen Vertreterinnen und Vertretern.

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Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden:

Hier finden Sie Informationen zur Aktion „NRW hilft“.

Stiftung Technisches Hilfswerk (THW): IBAN: DE03 3705 0198 1900 4433 73 BIC: COLSDE33XXX

Deutsches Rotes Kreuz: IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 BIC: BFSWDE33XXX

Aktion „Deutschland Hilft“: IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland

Trauer um die Opfer

Hochwasser

Die Lage in den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist verheerend: Mindestens 165 Menschen kamen ums Leben, gut Tausend Menschen werden noch vermisst. Unklar ist, wie viele ihr Zuhause verloren haben, ganze Dörfer sind zerstört – die Schäden gehen in die Milliarden.

Der Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat den Menschen in den betroffenen Gebieten schnelle Hilfe zugesichert. „Wir werden die Kommunen und Betroffenen nicht allein lassen“, machte er bei einem Besuch im schwer vom Hochwasser betroffenen Hagen deutlich. „Wir müssen Wege finden, wie wir all das wieder schnell instandsetzen. Wir brauchen eine große nationale Kraftanstrengung“, sagte er am Abend in der TV-Sendung „Maybritt Illner“. Darüber hinaus betonte er: Nordrhein-Westfalen werde in dieser Situation solidarisch zusammenstehen.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Menschen in den Hochwassergebieten die Unterstützung des Staates zugesagt. Wo man helfen könne, werde man das tun, sagte sie am Rande ihres Besuches in Washington. „Dies sind für die Menschen in den Überschwemmungsgebieten entsetzliche Tage. Meine Gedanken sind bei ihnen. Und sie können darauf vertrauen, dass alle Kräfte unseres Staates – von Bund, Ländern und Gemeinden – gemeinsam alles daransetzen werden, auch unter schwierigsten Bedingungen Leben zu retten, Gefahren abzuwenden und Not zu lindern.“

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, der in seiner Heimat Sauerland die Katastrophe miterlebt hat, dankte den Einsatz- und Rettungskräften: „Danke an alle Freiwilligen und Lebensretter, die ihr Leben aufs Spiel setzen. Wir müssen jetzt als Land zusammenstehen und den Menschen helfen, die in Not sind.“ Seine Gedanken seien bei den Opfern und deren Familien. Ziemiak kündigte an, dass der Bundestagswahlkampf in den kommenden Tagen erst einmal ruhen werde.

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Sie wollen den Menschen vor Ort in den Hochwasser-Gebieten helfen? Mittlerweile gibt es neben Initiativen für die Vermittlung von Sachspenden oder Übernachtungsmöglichkeiten auch zahlreichen Spenden-Konten. Hier können Sie für die Opfer des Hochwassers spenden:

Stiftung Technisches Hilfswerk (THW): IBAN: DE03 3705 0198 1900 4433 73 BIC: COLSDE33XXX

Deutsches Rotes Kreuz: IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 BIC: BFSWDE33XXX

Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland

Angela Merkel: Bitte lassen Sie sich impfen

Eindringlicher Appell

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat an die Menschen in Deutschland appelliert, sich impfen zu lassen. „Ich sage allen, die noch unsicher sind, ob sie sich impfen lassen wollen: Eine Impfung schützt nicht nur Sie, sondern auch immer jemanden, dem Sie nahestehen, der Ihnen wichtig ist, den Sie lieben“, erklärte Merkel bei einem Besuch des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin.

Denn: Impfen wirkt. Dadurch ergebe sich „die Möglichkeit auch höhere Inzidenzen zu bewältigen - ohne, dass das Gesundheitssystem überlastet ist“, sagte Merkel.

Jens Spahn: Impftempo hochhalten

„Das Impftempo ist zwar immer noch hoch, aber wir sehen, dass es nachlässt", betonte Gesundheitsminister Spahn. Es sei wichtig, möglichst viele Möglichkeiten vor Ort anzubieten: „Gelegenheit macht Impfung“, das sei das Motto der nächsten Phase der Impfkampagne, so Spahn. Mobile Angebote bei Kirchen, Moscheen oder auf Parkplätzen von Möbelhäusern seien gefordert.

Der Bundesgesundheitsminister betonte, dass die Bundesregierung ihr Versprechen gehalten habe, allen im Sommer ein Impfangebot zu machen. „Mehr noch: Wenn alle die Chance zur Erstimpfung frühzeitig nutzen, werden alle noch schneller auch ihre Zweitimpfung erhalten können“, machte Jens Spahn deutlich.

Weiter keine Impfpflicht

Auf die Frage nach einer Impfpflicht machte die Kanzlerin klar, dass Deutschland keinen ähnlichen Weg wie Frankreich einschlagen werde, wo es eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal geben wird. „Ich glaube, wir können Vertrauen gewinnen, indem wir für das Impfen werben.“ Es sei wichtig, dass Menschen mit ihren Verwandten und Bekannten über dieses Thema sprechen und so zu einer Art „Impfbotschafter“ würden. Jens Spahn ergänzte: Es gebe „keine Impfpflicht, aber sehr wohl ein Impfgebot“.

Aktuell haben rund 58,5 Prozent der Menschen in Deutschland bereits eine Corona-Schutzimpfung erhalten. 42,6 Prozent haben bereits den vollständigen Schutz, für den bei den meisten Herstellern zwei Impfungen erforderlich sind. Für die sogenannte Herdenimmunität, bei der auch für Ungeimpfte kaum ein Infektionsrisiko besteht, ist nach RKI-Schätzung eine Quote von 80 Prozent erforderlich.

Armin Laschet im Gespräch

Brigitte Live

Gleichberechtigung ist Männersache! Beim Gesprächsformat „Brigitte live” hat Kanzlerkandidat Armin Laschet eine vorrangige Aufgabe im Fall seines Wahlerfolgs geschildert: „Gleichstellung ist keine Frage, um die sich nur Frauen kümmern müssen, sondern die gesamte Gesellschaft und gerade auch die Männer“, so der CDU-Vorsitzende und Ministerpräsident.

202107071837 5TK9649 ed c Foto: CDU/Tobias Koch

Zwar sei in den letzten 30 Jahren viel erreicht worden. „Aber dass wir immer noch keine Gleichstellung haben, zeigt sich auch daran, dass es zu wenige Frauen in den Parlamenten gibt. Als CDU garantieren wir, unsere Ministerposten in der nächsten Bundesregierung paritätisch zu besetzen“, so Laschet, der auch mehr Vielfalt im Wirtschaftsleben anmahnte. „Unternehmensvorstände müssen sich künftig diverser aufstellen und brauchen mehr Frauen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Ich merke in den Teams, in denen ich arbeite, dass der Blick immer ein anderer ist, wenn Frauen und Männer gemeinsam diskutieren, als wenn es nur Männer tun.”

Bei dem Talk mit Brigitte-Chefredakteurin Brigitte Huber und Ressortleiterin Meike Dinklage gab Armin Laschet auch private Einblicke. Er sei Fan des Politik-Thrillers „Marseille”, und schaue überhaupt gern Fernsehserien aus Mediatheken: „Dann verzweifelt meine Frau immer, weil sie sagt, Du müsstest jetzt mal schlafen.“ Von Vorteil sei, dass er mit wenig Schlaf auskomme.

AKK: Wir stehen im Mittelpunkt globaler Veränderungen. 

Sicherheitspolitik

Wie kann man Sicherheit und Frieden bewahren? Und wie kann man ihn in Krisenregionen wie Mali gewinnen? Wie geht Deutschland um mit „neuen geostrategische Gemengelagen“? Dazu beantworte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Fragen bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP). Die Ausgangslage sei klar, so AKK: „Die Welt verändert sich. Wir stehen im Mittelpunkt dieser Veränderungen.“ 

„Die Frage, wohin sich diese Welt entwickelt, ist nicht abschließend geklärt“, so AKK. Die Grundwerte Freiheit, Demokratie und Menschenrechte seien in Frage gestellt. Gerade bei kritischen Partnern wie der Türkei sei es daher wichtig, „dass man im Gespräch bleibt“. Gleichzeitig müssen man auch klare Positionen beziehen. Das betreffe vor allem die ständigen „Nadelstiche“ seitens Russlands. Hier würden „Grenzen ausgetestet“. AKK betont: Ein Dialog dazu „müsse wirklich ernstgemeint sein. Das darf keine Showveranstaltung sein.“ 

Militär und Klimaschutz 

„Eine strategische Herausforderung“, nennt AKK es, die Aufgaben der Bundeswehr mit Klimaschutz in Einklang zu bringen. Konflikte um natürliche Ressourcen und Migrationsströme einerseits fordern Deutschland heraus. Hilfen durch die Bundeswehr vor Ort können gegensteuern. Insbesondere in der Sahelzone muss aktiv geholfen werden. 

Die Bundeswehr selbst will sich ökologischer aufstellen. „Aber es gibt eben auch Aufgaben, wo wir Ausnahmen brauchen.“ Denn batteriebetriebene Panzer werde es in absehbarer Zeit wohl nicht geben können, so AKK. 

Abgestimmte Einsätze 

Präsenz zeigen, Engagement einbringen – die Bundeswehr erfüllt Missionen auch in Asien und Afrika. AKK fordert dazu eine bessere Abstimmung mit den Partnern: „Wir müssen überlegen, wie wir die unterschiedlichsten Missionen in einer strukturierteren Art zusammenbringen und miteinander in Beziehung setzen.“ Denn, so Kramp-Karrenbauer, „die Wahrheit ist, dass im Moment die unterschiedlichen Missionen oft sehr getrennt voneinander agieren. Und ob das dann am Ende der richtige Ansatz ist, um in diesem wirklich sehr komplexen und schwierigen Feld zu greifbaren Ergebnissen zu kommen, das betrachte ich sehr mit Zweifeln und auch mit einer gewissen Kritik.“ 

CDU: Weltweit engagiert helfen 

Für die CDU ist klar: „Die Menschenrechte gelten universell, sie sind unteilbar und unveräußerlich. Dem Versuch autoritärer Staaten, diesen Konsens aufzuweichen, treten wir entschieden entgegen.“ Dazu bekennen sich CDU und CSU in ihrem gemeinsamen Wahlprogramm .  

Auch die Hilfe für Afrika soll intensiviert werden. Denn Corona hat gute Entwicklungen dort gestoppt. Die CDU will 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) in Entwicklungshilfe, Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklungspartnerschaft mit Afrika investieren. Damit sollen die Rückschritte dort weder umgekehrt werden. 

Die Union will Sicherheit und Frieden weltweit. Der Aufstieg Chinas, das Brechen von internationalen Regeln, Populismus, Klimawandel und die Corona-Pandemie zeigen: Wir brauchen auch in der Außen- und Sicherheitspolitik ein Modernisierungsjahrzehnt. Die Grundlage unseres Handelns dafür ist und bleibt das christliche Menschenbild. 

Paul Ziemiak: Aufschwung und sichere Arbeitsplätze sind keine Selbstläufer

Gremiensitzungen

Die aktuelle wirtschaftliche Lage in Deutschland, die Corona-Situation sowie ein Ausblick auf die kommenden Wahlkampfmonate waren heute die bestimmenden Themen der letzten Sitzungen von CDU-Präsidium und Bundesvorstand vor der Sommerpause.

Auf der Pressekonferenz im Anschluss betonte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak: „Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsdaten zeigen in eine positive Richtung – aber neuer Aufschwung und sichere Arbeitsplätze sind keine Selbstläufer.“ Die Krise sei noch nicht ausgestanden. Ausdrücklich warnte er vor „zu viel Sorglosigkeit mit Blick auf die wirtschaftliche Lage“, weil die Weltwirtschaft derzeit von Rohstoffmangel ausgebremst werde. Experten befürchten zudem, dass die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr deutlich ansteigt.

Wirtschaft fördern statt belasten

Die Antwort der Politik auf diese Herausforderungen müssten heißen: „Entlasten statt belasten, Entfesselung, stabile Lohnzusatzkosten, keine Steuererhöhungen, sondern Investitionen in Forschung und Innovation“, wie es im Regierungsprogramm der Union stehe, seien die richtigen Schritte auf dem Weg zu wirtschaftlicher Stabilität. Auf keinen Fall dürften Steuererhöhungen kommen. „Das ist Gift für den wirtschaftlichen Aufschwung und das Gegenteil von dem, was Deutschland jetzt braucht“, mahnte Ziemiak gegenüber Plänen von SPD und Grünen an.

Volle Kitas wichtiger als volle Stadien

Mit Blick auf die aktuelle Corona-Lage mit der Ausbreitung der Delta-Variante betonte Ziemiak, dass weiter äußerste Vorsicht geboten sei, es aber keinen Grund zur Panik gebe. Es gehe weiter darum, die Impfkampagne voranzutreiben, da die Impfung nach wie vor den besten Schutz biete. Er kritisierte das Handeln der UEFA und volle Stadien während der aktuellen Fußball-Europameisterschaft. Stadionbesuche und Öffnungen mit Augenmaß sollten jedoch weiter möglich sein. „Aber ich mache deutlich: Offene Kitas sind mir wichtiger als überfüllte Stadien.“

Wahlkampf: Hart in der Sache, angemessenen im Ton

Für die kommenden Wahlkampfmonate forderte Ziemiak die politische Konkurrenz auf, endlich sachliche Auseinandersetzungen zu führen. Es brauche einen Wettbewerb der Ideen und Konzepte, um das Land in eine gute Zukunft zu führen. Die CDU stehe dabei für einen fairen Wahlkampf und erwarte das auch von den anderen Parteien. „Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, so Ziemiak.

Hier sehen Sie das Video der Pressekonferenz:

Historisches Kapitel geht zu Ende

Afghanistan

Die Bundeswehr hat ihren Einsatz in Afghanistan beendet. Die letzten Angehörigen der Bundeswehr haben das Einsatzgebiet verlassen, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag mit. Damit endet die Mission nach 20 Jahren. Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet drückte auf Twitter seinen Dank aus: „150.000 Soldatinnen und Soldaten haben seit 2001 einen wichtigen Dienst für unser Land geleistet. Wir danken ihnen mit Anerkennung und Respekt.“

Laschet: Wir danken mit Anerkennung und Respekt

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte: „Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben in Afghanistan alle Aufträge erfüllt, die der Bundestag ihnen gegeben hat. Sie können stolz auf diesen Einsatz sein.“ Mit dem Truppen-Abzug gehe ein historisches Kapitel zu Ende, ein intensiver Einsatz, der die Bundeswehr gefordert und geprägt und in dem sich die Truppe im Kampf bewährt habe. „Ein Einsatz, bei dem Angehörige unserer Streitkräfte an Leib und Seele verletzt wurden, bei dem Menschen ihr Leben verloren haben, bei dem wir Gefallene zu beklagen hatten“, so Kramp-Karrenbauer. „Meine Gedanken sind bei ihnen, sie bleiben unvergessen.“

In den vergangenen knapp 20 Jahren waren etwa 150.000 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr am Hindukusch im Einsatz, viele von ihnen mehrfach. 59 deutsche Soldaten kamen ums Leben, 35 von ihnen wurden im Gefecht oder durch Anschläge getötet. Deutschland war im Norden Afghanistans Führungsnation und in dieser Rolle bis zuletzt bei der NATO-Ausbildungsmission „Resolute Support“ engagiert.

Neuigkeiten aus der Landes-CDU
Neue Lebensqualität in Stadt und Land

Für uns ist Lebensqualität keine Frage der Postleitzahl, sondern ein Auftrag, den wir ernst nehmen.

Ein modernes Deutschland braucht bezahlbaren Wohnraum in den Städten, lebendige Dörfer, schnelles Internet, gute Verkehrsanbindung und attraktive Freizeitmöglichkeiten. Dafür arbeiten CDU und CSU gemeinsam.

Deutschland als Chancen- und Familienland

Gemeinsam wollen wir, dass Deutschland nach der Krise durchstartet und niemand zurückgelassen wird.

Deutschland soll nach der Pandemie zum Chancen- und Familienland werden

Wir werden es unseren Familien kinderleichter machen. Wir werden sie finanziell entlasten und ihnen

geben, was jede einzelne Familie immer braucht: Zeit füreinander, Sicherheit, gute Schulen und Kitas. Gleichzeitig wollen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern und die Chancen-

gleichheit von Frauen und Männern fördern. Jede und jeder soll sich durch Anstrengung, Leistung und

Fleiß etwas aufbauen und nach dem eigenen Glück streben können. Wir wollen Aufstieg

Soziale Sicherheit in allen Lebenslagen

Unser Ziel als CDU: Deutschlands Sozialsystem soll auch in Zukunft eines der verlässlichsten und sichersten der Welt sein.

Wir wollen dafür sorgen, dass jeder Mensch eine gute medizinische und pflegerische Versorgung erhält und dass jedem geholfen wird, der Hilfe braucht. Wir wollen uns für eine verlässliche Rente und einen Neustart bei der privaten Vorsorge einsetzen. Dabei setzen wir auf individuelle Freiheit und zugleich auf gemeinschaftliche Verantwortung.

CDU Sachsen-Anhalt gibt Weg für Koalitionsgespräche frei

Der Landesvorstand ebente den Weg für die Koalitionsverhandlungen mit FDP und SPD.

 

CDU-Landesvorstand gibt Weg frei für Koalitionsgespräche mit SPD und FDP

Nach den Sondierungsgesprächen der vergangenen Wochen strebt die CDU Sachsen-Anhalt an, Koalitionsverhandlungen mit der SPD und der FDP in Sachsen-Anhalt aufzunehmen. Das hat der CDU-Landesvorstand auf der heutigen erweiterten Landesvorstandssitzung, in Abstimmung mit den CDU-Kreisvorsitzenden, einstimmig beschlossen. 

CDU Altmarkkreis Salzwedel belegt den 1. Platz, CDU Salzlandkreis den 2.

Landesvorsitzender Sven Schulze zeichnet die Sieger des Mitgliederwettbewerbs der CDU Sachsen-Anhalt aus.

Wer hat den höchsten Frauenanteil? Wo gab es die meisten Neueintritte? Wo gab es die wenigsten Austritte? Unter diesen Kriterien kürt der CDU-Landesverband Sachsen-Anhalt jährlich die drei besten Kreisverbände.

Mit nachhaltigem Wachstum zum klimaneutralen Industrieland

Die CDU startet dieThemenwoche „Klimaschutz und nachhaltiges Wachstum“. Ziel ist, bis 2045 Klimaneutralität erreicht zu haben.

Unser Ziel ist klar: Deutschland soll das erste klimaneutrale Industrieland der Welt werden. Dabei verbinden wir nachhaltiges Wachstum, Klimaschutz und soziale Sicherheit. Im Modernisierungsjahrzehnt der 2020er Jahre werden wir dazu die entscheidenden Schritte gehen und als Industrieland gerade im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz vorangehen, damit wir die Pariser Klimaziele einhalten und weltweit bis 2050 CO2-Neutralität erreichen.

Landrat Uwe Schulze nach 20 Jahren Dienstzeit verabschiedet

Uwe Schulze ist mit 20 Jahren Amtszeit dienstältester Landrat Sachsen-Anhalts. Jetzt ist er offiziell verabschiedet worden. 

Eine Ära geht zu Ende: Nach – gestern auf den Tag genau – 20 Jahren als Landrat ist Uwe Schulze offiziell verabschiedet worden. Damit ist er der dienstälteste Landrat Sachsen-Anhalts! Freunde, Bekannte, Kollegen und Wegbegleiter haben an der feierlichen Verabschiedung teilgenommen.

Konstituierung: Dr. Gunnar Schellenberger ist neuer Landtagspräsident

Gunnar Schellenberger ist neuer Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt. Vizepräsidenten sind Anne-Marie Keding und Wulf Gallert. 

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat in seiner heutigen konstituierenden Sitzung Dr. Gunnar Schellenberger zum neuen Landtagspräsidenten gewählt. 

Der CDU-Landesverband Sachsen-Anhalt gratuliert Gunnar Schellenberger herzlich und wünscht sowohl dem neuen Präsidenten als auch den Vizepräsidenten Anne-Marie Keding und Wulf Gallert viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.

Sven Schulze über Sachsen-Anhalt, Europa und internationale Politik

Die Herausforderungen sind groß - in Sachsen-Anhalt, in Deutschland, in Europa. Wollen unsere Werte verteidigen, brauchen wir Einfluss.

Unsere Welt verändert sich unaufhaltsam, aufstrebende Regionen streben nach Wohlstand, autoritäre Regime ringen um Vormacht. Die Herausforderungen für die Menschheit sind enorm. Wollen wir dabei unsere Interessen wahren und gleichzeitig unsere Werte verteidigen, brauchen wir Einfluss. Dies gelingt nur in starken und belastbaren Bündnissen. Deshalb arbeiten wir für eine handlungsfähige Europäische Union. Deshalb treten wir für Verlässlichkeit unseres Landes in der NATO ein. Deshalb wollen wir einen fairen Welthandel mit klaren Regeln.

Bundestagswahl 2021: Neue Dynamik für ein modernes Sachsen-Anhalt

Nicht nur Sachsen-Anhalt, ganz Deutschland hat in der Krise Stärke bewiesen. Jetzt muss es weitergehen, u. a. mit wirtschaftlicher Dynamik.

Deutschland muss nach der Pandemie durchstarten. Deshalb arbeiten CDU und CSU gemeinsam für ein modernes Deutschland. Wir wollen eine neue Gründerzeit schaffen. Deshalb fördern wir Firmen-Gründer, neue Ideen und innovative Angebote für erfolgreiche Startups. Wir unterstützen die klügsten Köpfe, die besten Forscher und Unternehmer mit Weitblick für eine gute Zukunft unseres Landes.